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Gefährliche Muttermale

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Muttermale richtig einschätzen und behandeln lassen

Muttermale sind gutartige Hautwucherungen, die aus Pigmentzellen bestehen und sich damit farblich von der restlichen Haut abheben. Das optische Empfinden von Muttermalen geht deshalb weit auseinander: Während manche Menschen sie als ein Schönheitsmerkmal betrachten, finden andere Menschen Muttermale unattraktiv. Was allerdings in erster Linie wichtig ist, ist die Gesundheit der Haut. Aus einigen Muttermalen kann sich im schlimmsten Fall schwarzer Hautkrebs, auch als Melanom bezeichnet, entwickeln. Melanome sind gefährlich, da sie in der Lage sind, im gesamten Körper zu streuen und so Tumore zu verursachen. Deshalb sollten Sie Ihre Muttermale regelmässig auf ihren gesundheitlichen Zustand hin überprüfen. Da circa 80% aller Melanome nicht aus einem bereits vorhandenen Muttermal entstehen, sondern sich neu bilden, sollten Sie vor allem auf neue Hautverfärbungen achten und diese von einem Hautarzt untersuchen lassen.

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Wann Sie wegen eines Muttermals einen Hautarzt aufsuchen sollten

Sollten Sie ein nach der ABCDE-Regel als möglicherweise gefährlich einzustufendes Muttermal finden, ist ein Gang zum Hautarzt sehr ratsam. Bedenken Sie dabei, dass die Heilungschancen eines Melanoms umso grösser sind, je früher es erkannt wird. Der Hautarzt untersucht die verdächtige Hautstelle mit Hilfe einer speziellen Lupe. Besteht weiterhin Verdacht, wird eine Gewebeprobe entnommen und in einem Labor untersucht. Generell wird Menschen über 35 Jahren empfohlen, ihre Haut alle zwei Jahre bei einem Hautkrebs-Screening untersuchen zu lassen. Die Grundversicherung deckt die Kosten für diese Routineuntersuchung ohne einen bestehenden Verdacht auf ein Melanom allerdings nicht ab.

Wie Sie ein potentiell gefährliches Muttermal identifizieren

Potentiell gefährliche Muttermale lassen sich meist optisch von einem gutartigen Muttermal unterscheiden. Für die Erkennung eines bösartigen Muttermals existiert die bekannte ABCDE-Regel:

  • A (Asymmetrie): asymmetrische Form
  • B (Border, Grenze): unregelmässiger, unscharfer Rand
  • C (Color, Farbe): farbliche Veränderungen oder Mehrfarbigkeit
  • D (Durchmesser): ein grosser Durchmesser von mehr als 6 mm bei besonders dunklen Muttermalen
  • E (Entwicklung): neu entstehende Flecken, wachsende Flecken oder Muttermale, die erhebend wachsen

Weitere Warnsignale, die Sie nicht ignorieren sollten, sind Juckreiz sowie Austritt von Blut. Wie Ihnen Apps bei der Erkennung bösartiger Muttermale helfen können Mittlerweile sind in den gängigen App Stores verschiedene Applikationen erhältlich, die Sie bei der Erkennung von möglicherweise gefährlichen Muttermalen unterstützen können. Dazu müssen Sie die betroffenen Hautstellen fotografieren und die Fotos in der App hochladen. Die Fotos werden je nach Anwendung entweder manuell von einer Fachperson überprüft oder maschinell durch eine Software beurteilt. Da sich die Software beständig weiterentwickelt und zunehmend effiziente maschinelle Lernmethoden zur Erkennung von Melanomen eingesetzt werden, ist eine gute Erkennungsrate von Melanomen durch Apps zukünftig zu erwarten. Für eine abschliessende Diagnose bleibt Ihnen ein Gang zum Hautarzt allerdings nicht erspart.

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Wie ein Muttermal entfernt werden kann

Ein verdächtiges oder bösartiges Muttermal kann und sollte operativ entfernt werden. Dazu wird die betroffene Stelle lokal betäubt und vom Arzt herausgeschnitten. Danach wird es zur weiteren Untersuchung ins Labor geschickt. Auch gutartige, aber ästhetisch störende Muttermale können in vielen Arztpraxen entfernt werden. Diese werden allerdings in der Regel nicht herausgeschnitten, sondern mit einem Laser oder durch eine Kältetherapie entfernt. Das Gewebe wird danach nicht weiter untersucht. Da bei dem Eingriff allerdings Narben entstehen können, will eine Muttermalentfernung aus kosmetischen Gründen gut überlegt sein.

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Warum nur ein Mediziner Muttermale entfernen sollte

Ein Muttermal darf nur von einem fachkundigen Menschen entfernt werden. Eine unprofessionelle oder eine unsaubere Operation oder ein Wegkratzen des Muttermals kann zu hässlichen Narben und im schlimmsten Fall zu einer Infektion führen und lebensbedrohlich werden. Bei einem Melanom besteht zudem bei einer unprofessionellen Entfernung eine große Gefahr einer Streuung, die später nicht mehr geheilt werden kann.

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Wie hoch die Kosten einer Entfernung für Sie sind

Wenn ein Muttermal aus gesundheitlichen Gründen entfernt werden muss, entstehen für Sie keine Kosten, da die Krankenkasse sie in diesem Fall übernimmt. Die Kosten für die Entfernung eines gutartigen Muttermals müssen Sie selbst tragen. Vor dem kosmetischen Eingriff wird ein rund 15 minütiges, ärztliches Beratungsgespräch durchgeführt, das circa 75 bis 125 Franken kostet. Die Entfernung selbst kostet zwischen 200 und 250 Franken für das erste und rund 150 Franken für jedes weitere Muttermal.