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So bleiben Ihre Zähne schön und gesund
11 Tipps zur Dentalhygiene

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  1. Zähneputzen – wie oft und wie lange?

Regelmäßig, aber nicht übertreiben. Denn zu häufiges Putzen kann den Zahnschmelz schädigen. Am besten zwei- bis dreimal täglich nach den Mahlzeiten putzen. Beim manuellen Zähneputzen sollte der Vorgang ca. 3 Minuten andauern. Mit der elektrischen Zahnbürste reichen ca. 2 Minuten aus

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  1. Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Zähneputzen?

Üblicherweise nach den Mahlzeiten. Ausnahme: Beim Verzehr von säurehaltigen Speisen und Getränken wie beispielsweise Äpfeln, Zitrusfrüchten, Spinat und Cola. Grund: Durch die Säuren ist der Zahnschmelz kurzzeitig geschwächt – deshalb besser erst nach mindestens 30 Minuten Zähneputzen.

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  1. Zähneputzen – manuell oder elektrisch

Studien zeigen, dass elektrische Zahnbürsten im Vergleich zu Handzahnbürsten wirksamer und schonender sind (besonders Schallzahnbürsten). Manuell wird oft falsch geputzt (Putzbewegungen) und zu viel Druck ausgeübt. E-Zahnbürsten putzen gründlicher (Zahnbelag) und beugen Zahnfleischentzündungen vor.

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  1. Die richtige Zahnbürste wählen – weich und schonend

Ob die Zahnpflege nun klassisch manuell oder via elektrischer Zahnbürste betrieben wird – Sie sollten von harten Zahnbürsten Abstand nehmen. Hier besteht die Gefahr, dass sowohl zu viel Zahnschmelz abgetragen wird, als auch das Zahnfleisch zu Schaden kommt. Nutzen Sie eine weiche Bürste und üben damit nur leichten Druck aus.

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  1. Wasser – ein guter Neutralisator

Die Zahnpflege beginnt schon vor dem Zähneputzen. Nach den Mahlzeiten einfach Wasser trinken und den Mund damit ausspülen. Ein probates Mittel, um die Mundhöhle während des Tages von Nahrungsresten und Säuren zu befreien.

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  1. Der Kaugummi für zwischendurch

Nicht immer ist eine Zahnbürste in greifbarer Nähe. Dann leistet ein Zahnpflegekaugummi wertvolle Dienste. Er regt die Speichelproduktion an, was der Vermehrung schädlicher Bakterien entgegenwirkt. Allerdings, ein Ersatz fürs richtige Zähneputzen ist auch der Kaugummi nicht.

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  1. Interdentalbürsten und Zahnseide nutzen

Mit einer „Standard“-Zahnbürste lassen sich die Zahnzwischenräume nicht reinigen. Doch gerade dort können sich Essensreste und Bakterien festsetzen. Hier kann die sogenannte Interdentalbürste mit ihren kleinen spiralförmigen Nylonborsten helfen. Sie sollten die Interdentalbürste einmal täglich nutzen, um so zum Beispiel Zahnfleischbluten vorbeugen. Auch Zahnseide kann hier eine Hilfe sein, die Interdentalbürste ist aber wirkungsvoller. Eine Alternative stellt elektrische Zahnseide dar.

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  1. Mundspülungen gezielt auswählen

Im Handel stehen Mundspülungen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen zur Verfügung. Vor der Anwendung empfiehlt es sich, Rat in der Zahnarztpraxis einzuholen. Generell gilt: Mundspülungen können bei der Pflege des Zahnfleisches und bei der Kariesvorbeugung unterstützend wirken – aber eine umfassende Zahnpflege nicht ersetzen.

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  1. Der Genuss hat seinen Preis – unschöne Zahnverfärbungen

Wer maßvoll genießt, blickt nicht nur entspannt in Richtung Waage, sondern hat auch länger schöne, weiße Zähne. Es sind überwiegend die Tannine (Farbstoffe) in Lebensmitteln wie Wein, Tee, Kaffee, Schokolade und Nikotin, die einen verfärbenden Effekt auf die Zähne ausüben. Wenn Sie diese Genussmittel nur selten konsumieren, bleibt Ihr Lächeln strahlend weiß.

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  1. Die Zunge nicht vergessen – und Mundgeruch vermeiden

Auf der Zunge befinden sich nicht nur Geschmacksknospen, die uns kulinarische Genüsse bescheren, dort nisten sich auch Bakterien ein – und die bilden Gase wie Schwefel. Zahnfleischentzündungen und übler Mundgeruch können die Folge sein. Tipp Nr. 11 widmet sich demnach der Zunge, die fester Bestandteil effektiver Mundhygiene ist. Reinigen Sie bei jedem Zähneputzen die Zunge mit einem Zungenschaber. Die Anwendung sollte nach dem Zähneputzen erfolgen. Der Zungenschaber wird mit leichtem Druck, von hinten nach vorne über die Zunge gezogen – der Belag unter fließendem Wasser sofort abgespült. Wichtig: Den Zungenschaber im gleichen Rhythmus wie die Zahnbürste wechseln. Ausnahme: Zungenschaber aus Metall können regelmäßig abgekocht und wieder benutzt werden.

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  1. Der jährliche Besuch beim Zahnarzt – Zahnschäden vorbeugen

Der Zahnarztbesuch gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Terminen, aber 1 x im Jahr, besser noch halbjährlich, sollte er im Kalender stehen. Denn regelmäßige Dentalhygiene beugt größeren Schäden und somit auch Schmerzen vor. Auch wird der Zahnarzt des Vertrauens einen kleinen Schaden früh erkennen und rechtzeitig behandeln. Zwar gehört die Dentalhygiene nicht zu der Grundversicherung der Kassen, sie lässt sich jedoch mit einer Zusatzversicherung abdecken.

Diese Leistungen gehören zu einer Dentalhygiene:

  • Anamnese und Beratung zur Mundhygiene
  • Untersuchungen: Schleimhaut, Zahnschmelz, Karies, Zahnfleischentzündungen
  • Entfernungen: harte und weiche Zahnbeläge (Plaque), Zahnstein, Verfärbungen
  • Professionelle Reinigung: Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen
  • Fluoridbehandlung

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