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"Ich möchte die Preise aller Krankenkassen schnell und unkompliziert sehen können."

"Prämienschweiz hilft mir die Rabatte für meine Familie und die passende Zusatzversicherung zu finden."

"Ich möchte verschiedene Angebote neutral und unabhängig vergleichen."

"Ich bin Zuzüger in der Schweiz und suche das passende Angebot neutral und unabhängig."

Zahnversicherung bei Kindern

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Wieviel kostet eine Spangenversicherung?

Die Auswahl auf dem Versicherungsmarkt ist vielfältig und ein Vergleich der einzelnen Produkte schwierig. Sowohl Versicherungsdeckungen als auch Prämien sind sehr unterschiedlich. Wie dies bei einer nicht abschliessenden Auswahl der grössten Schweizer Krankenkassen aussieht, zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels.

Lohnt es sich, zu vergleichen?

Ja, ein umfassender Vergleich lohnt sich auf jeden Fall. Nicht nur die Prämien sondern auch die Deckungen sind massgebend. Was nützt ein günstiges Zusatzversicherungsprodukt, wenn Sie als Eltern die Hälfte der Kosten selber tragen?

Tipp: Wir zeigen Ihnen die passende Zahnversicherung das für Ihr Budget optimiert ist. Vergleichen Sie jetzt wo es noch nicht zu spät ist.

Welche Zahnspangen gibt es?

Kieferorthopäden beraten Sie umfassend über die zur Auswahl stehenden Verfahren. Sie geben Ihnen die optimale Empfehlung ab, welche Methoden für die anstehende Zahnstellungskorrektur zur Verfügung stehen. Verbreitet sind in der Schweiz folgende Spangenmodelle:

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Brackets

Auch «Gartenhag» genannt, ist die am häufigsten eingesetzte Korrekturmethode und dient dazu, die Zähne nach allfälliger Kieferdehnung oder -Verschiebung zu platzieren. Die Brackets sind fest an den Zähnen fixiert (Aussen- oder Innenseite) und werden bis zum Ende der Korrektur getragen. Je nach Aufwand kosten sie zwischen CHF 3'500 und CHF 10'000. Die fest montieren Elemente erschweren die Zahnhygiene.

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Dehnplatte

Wie der Name vermuten lässt, dient die Dehnplatte der Kieferdehnung und verschafft den Zähnen mehr Platz. Die Behandlungszeit für eine Dehnung beträgt zirka 1 – 2 Jahre. Anders als die Brackets kann die Dehnplatte jederzeit entfernt werden. Dies erleichtert die Zahnhygiene beträchtlich. Mit dieser Methode ist keine abschliessende Zahnstellungskorrektur möglich. Sie dient lediglich der Vorbereitung für einen späteren Einsatz der Brackets.

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Headgear

Der Headgear positioniert den Kiefer neu und ist keine abschliessende Korrekturmethode. Er dient z. B. als erster Behandlungsschritt bei einem Kreuz- oder Überbiss. Nach der Neupositionierung erfolgt die finale Zahnplatzierung mit den Brackets. Die durchschnittliche Tragedauer pro Tag beträgt 14 – 16 Stunden. Am besten eignen sich dafür die Nachtstunden. Der Headgear ist nicht permanent fixiert. Dies vereinfacht die Zahnhygiene. Kostenmässig bewegt sich der Headgear (in Kombination mit den anschliessend benötigten Brackets) im Rahmen von CHF 5'000.—bis CHF 12'000.—.

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Aktivator/Monoblock

Der Monoblock wird für die gesamte Korrektur eingesetzt. Er dehnt und positioniert den Kiefer und platziert anschliessend die Zähne. Die Korrektur ist zeitintensiv und bedingt, dass der Träger oder die Trägerin zwingend mitarbeiten muss. Wie die Dehnplatte kann der Monoblock selber entfernt werden, was die Zahnhygiene erleichtert. Kostenpunkt des Monoblocks: Ungefähr CHF 3'500.—bis CHF 10'000.--.

Kosten Zahnspange

Die oben genannten Frankenbeträge sind Durchschnittswerte. Je nach Wohnregion und Intensivität der Kieferkorrektur liegen die Kosten um einiges höher. Vor Beginn der Korrektur erstellt Ihnen der Kieferorthopäde einen Kostenvoranschlag und reicht ggf. ein Gesuch bei der Invalidenversicherung (IV) für eine Kostengutsprache ein. Bei einem ablehnenden Bescheid erfolgt die Abrechnung über die Zusatzversicherung bei der Krankenkasse (falls abgeschlossen). Eine 100%ige Deckung besteht so gut wie nie (ausser die IV übernimmt die Gesamtkosten). Der Restbetrag muss von Ihnen, den Eltern,  aufgebracht werden.

Wieviel zahlt meine Krankenkasse an die Zahnspange?

Eine Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt, da die Deckungen bei den verschiedenen Versicherern weit auseinandergehen. Unterschieden wird zwischen Zahnpflegebehandlungen und Kieferorthopädie. Bei den meisten Krankenkassen müssen Sie dafür zwei unterschiedliche Produkte abschliessen. Es lohnt sich daher, die Deckungen und Prämien (die Zusatzversicherungsprodukte werden mit zunehmendem Alter immer teurer) zu vergleichen. Aufgepasst: Einige Versicherungen verlangen bereits ab dem dritten Lebensjahr ein Zahnarztattest für den Einschluss der Zahnversicherungen. Somit können Sie sich nicht früh genug mit dem Thema befassen.

Eine Zusammenstellung der grössten Anbieter
im Versicherungsbereich Zahnstellungskorrektur

Eine Zusammenstellung der grössten Anbieter im Versicherungsbereich Zahnstellungskorrektur

Versicherungsgesellschaft Zusatzversicherung Deckung
ÖKK Standard
Family
70% unbegrenz
70% unbegrenzt
ASSURA DentaPlus Maximal CHF 500.--/ Jahr (werden keine Leistung beansprucht, kumuliert sich der Betrag, auf maximal CHF 10'000.--)
VISANA Basic/Ambulant II+III 80% bis zu maximal CHF 10'000.-- pro Kind
ATUPRI Mivita Reala
Mivita Extensa
80% maximal CHF 3’000.--/Jahr
80% maximal CHF 5’000.--/Jahr
AGRISANO AgriSpezial* 50% unbegrenzt
CONCORDIA DiversaPlus
Diversa
75%
50%
CSS myFlex Balance
myFlex Premium
50% bis maximal CHF 12'000.--/Jahr
50% unbegrenzt
EGK Sun-Basic-3 60% bis maximal CHF 6’000.-- (Eltern müssen Zusatzversicherungen bei EGK abschliessen)
GROUPE MUTUEL DP1
DP2
DP3
75%/ CHF 1’000.--/Jahr
75% / CHF 3’000.--/Jahr
75% / CHF 15’000.--/Jahr
KPT Krankenpflege Comfort oder Krankenpflege Plus mit zusätzlicher Zahnpflegeversicherung Leistungsklasse 6 75% maximal CHF 10’000.--/Jahr
KK Steffisburg Standard
Flex
70% maximal CHF 8’000.--  
80% maximal CHF 10’000.--
SANITAS Classic
Family
50%
80% (je nach Leistungskonto maximal CHF 25’000.-- oder CHF 50’000.--)
SWICA Completa Top 50% bis CHF 10'000.--/Jahr
SYMPANY Plus
Premium
70% maximal CHF 10'000.--
70% maximal CHF 15'000.--
HELSANA TOP/COMPLETA 75% maximal CHF 10’000.--/Jahr

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Wann ist der beste Zeitpunkt?

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Wann muss ich die Zahnversicherung für mein Kind abschliessen?

Früher oder später stellen sich alle Eltern diese Frage. Was sagte der Kundenberater damals schon wieder, als wir unser Kind vorgeburtlich angemeldet hatten?

Wann muss ich die Zahnversicherung für mein Kind abschliessen? Was kostet eine Zahnspange? Welche Krankenkasse bietet die besten Leistungen? Früher oder später stellen sich Eltern diese Fragen. Wer den richtigen Zeitpunkt für einen Versicherungsabschluss verpasst, muss selber viel Geld in die Hand nehmen.

Wer den richtigen Zeitpunkt für den Abschluss der Zahnversicherung bei Kindern verpasst, kann im schlimmsten Fall auf den Kosten für teure Zahnbehandlungen und/oder Zahnspangen sitzen bleiben.

Meine Krankenkasse zahlt Zahnbehandlungen und -Spangen aus der Grundversicherung

Leider ist diese Annahme ein weit verbreiteter Irrtum! Alle Schweizer Krankenkassen unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen (Krankenversicherungsgesetzt, kurz KVG). Dieses schreibt genau vor, was die Krankenkassen aus der Grundversicherung übernehmen müssen. Mit anderen Worten: KEINE Krankenkasse vergütet diese Kosten aus der Grundversicherung. Ausgenommen sind krankheitsbedingte Behandlungen.

Wie schliesst man eine Zahnversicherung ab?

Da diese Zusatzversicherungen nicht obligatorisch sind, ist es der jeweiligen Kasse überlassen, welche Hürden sie für einen Produkteeinschluss stellt. Bei Kleinkindern bis ungefähr drei Jahre ist der Abschluss einer Zahnversicherung bei den meisten Anbietern einfach und unkompliziert. Ein Anruf genügt, damit die Versicherungsgesellschaft das Produkt in die Police aufnimmt.

Wann muss ich die Zahnversicherung für mein Kind abschliessen? Was kostet eine Zahnspange? Welche Krankenkasse bietet die besten Leistungen? Früher oder später stellen sich Eltern diese Fragen. Wer den richtigen Zeitpunkt für einen Versicherungsabschluss verpasst, muss selber viel Geld in die Hand nehmen.

Komplizierter wird es, wenn das Kind das Kindergartenalter erreicht. Zu diesem Zeitpunkt erfolgen die ersten Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt. Viele Eltern stellen mit Schrecken fest, dass dieses Risiko noch nicht abgedeckt ist. Auf Nachfrage bei der Kasse erfahren sie, dass sie für den Abschluss eine Gesundheitsdeklaration ausfüllen müssen. Der Zahnarzt muss Röntgenbilder erstellen und einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Die Kosten dafür müssen vollumfänglich die Eltern berappen. Eine garantierte Aufnahme ist Wunschdenken. Wie bei allen Zusatzversicherungsprodukten hat auch in diesem Fall die Kasse das letzte Wort. Sie entscheidet, ob sie den Vertrag für die Zahnversicherung eingeht.

Mein Kind hat ja noch die Milchzähne, was soll da schon schiefgehen?

Die Experten der Krankenkassen prüfen das Gesamtbild. Hat das Gebiss des Kindes Tendenz zu Kiefer- und Zahnfehlstellungen? Stehen grössere Zahnsanierungen an? Fallen die Milchzähne bald aus oder sind die Kauflächen noch zu versiegeln? Pech, wenn bei einer oder mehr Fragen die Antwort «JA» lautet! Der Versicherungsabschluss kommt nur unter Vorbehalt (zum Beispiel, dass eine zukünftige Zahnstellungskorrektur nicht übernommen wird) oder gar nicht zustande.

Nicht so schlimm, eine Zahnspange kostet ja nicht alle Welt

Jedes zweite Kind in der Schweiz trägt heute eine Zahnspange (Tendenz steigend). Die Kosten dafür betragen schnell weit über CHF 10'000.— und selbst bei einem entsprechenden Versicherungsabschluss tragen die Eltern noch 20 – 50% der Kosten. Ein happiger Betrag, vor allem dann, wenn mehrere Kinder eine Zahnstellungskorrektur benötigen! Nicht zu vergessen die «normalen» Zahnarztkosten wie Löcher flicken, Dentalhygiene, Versiegeln und viele mehr, die je nach Zustand des Gebisses auch noch jährliche Kosten von mehreren hundert Franken verursachen.

Negativer Entscheid der Krankenkasse – wie weiter?

Der erste Gedanke «dann stelle ich einfach bei einer anderen Versicherungsgesellschaft einen neuen Antrag» führt nicht zum erhofften Ziel. Auch diese prüft wieder sorgfältig alle einzureichenden Unterlagen und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch bei anderen Krankenkassen wiederum ein Ablehnungsschreiben ins Haus flattert.

Zur Verfügung stehende Alternativen:

Viele Kommunen beteiligen sich an den Zahnarztkosten von Kindern aus finanziell schwächer gestellten Familien. Die jeweiligen Stellen geben gerne Auskunft und stellen Gesuchsformulare zur Verfügung.

Vielleicht helfen die Eltern resp. Grosseltern oder Freunde mit einem Darlehen aus.

Die Hausbank hilft bei der Finanzierung mit und gewährt ein Darlehen. Dies bedeutet jedoch in den meisten Fällen eine jahrelange Verpflichtung und belastet das Familienbudget auf lange Sicht erheblich.

Wann muss ich die Zahnversicherung für mein Kind abschliessen? Was kostet eine Zahnspange? Welche Krankenkasse bietet die besten Leistungen? Früher oder später stellen sich Eltern diese Fragen. Wer den richtigen Zeitpunkt für einen Versicherungsabschluss verpasst, muss selber viel Geld in die Hand nehmen.

Vorbeugen ist besser als heilen

Heisst es doch so schön. Doch auch der frühzeitige Abschluss einer Zahnzusatzversicherung kann teuer werden. Mit zunehmendem Alter des Kindes erhöht sich auch die Prämie massiv (CHF 42.--/mtl. und mehr pro Kind!) Die Experten von Prämienschweiz.ch zeigen Ihnen , wie sie viel Geld einsparen, sondern auch von äusserst günstigen Konditionen profitieren können.